Wanderlieder-Potpourri

GV „Frohsinn“

 Mein Vater war ein Wandersmann und mir steckt's auch im Blut, 
drum wand´re ich froh so lang ich kann und schwenke meinen Hut.
            Valleri ….   und schwenke meinen Hut.
 
Nun ade du mein lieb Heimatland, lieb Heimatland ade.
Es geht jetzt fort zum fremden Strand, lieb Heimatland ade.
/: Und so sing ich denn mit frohem Mut,
wie man singet, wenn man wandern tut,
lieb Heimatland ade. :I
 
Wie oft sind wir geschritten auf schmalem Negerpfad,
wohl durch der Steppe mitten, wenn früh der Morgen naht.
Wie lauschten wir dem Klange, dem altvertrauten Sange
/: der Träger und Askari: Heija, (Pfiff) - Heija Safari :/
 
Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran,
die Wanderzeit, die gibt uns Freud.
Woll'n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben,
große Wasser, Berg und Tal anzuschauen überall.
 
Morgen will mein Schatz abreisen, (siehste wohl)
Abschied nehmen mit Gewalt (siehste wohl)
Draußen singen schon die Vöglein,
singen schon die Vöglein in dem wunderschönen Wald (siehste wohl).
Ach es ist ja so schwer aus der Heimat zu geh'n
wenn die Hoffnung nicht wär auf ein Wieder- Wiedersehn.
Lebe wohl - lebe wohl, lebe wohl - lebe wohl,
lebe wohl, auf Wiedersehn.
 
Muß i denn, muß i denn zum Städele hinaus, Städele hinaus,
und du mein Schatz bleibst hier.
Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wie drum komm, wiedrum komm
kehr i ein mein Schatz bei dir.
Kann i gleich net allweil bei dir sein, han i doch mein Freud an dir.
Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiedrum, wiednun komm
kehr i ein mein Schatz bei dir.

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