Die Gedächtnislücke

FranzTreiber, der stressgeplagte Bürgermeister des Ortes, wird im wahrsten Sinne des Wortes vom Pech verfolgt.Zuerst vergisst er seinen Hochzeitstag und muss sich die Vorwürfe seiner Frau anhören. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein auf, um sich über den krähenden Hahn, den probenden Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr und die läutenden Kirchenglocken zu beschweren.

Franz Treiber ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen.Der Versuch geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nutzt der gerissene Amtsdiener Schorsch geschickt aus. Zunächst sorgt er für seine Beförderung. Dann löst er die Probleme der Silbersteins auf seine Weise.

Auch die Sekretärin Hannelore trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube bald eskaliert. Und damit auch alle im Ort erfahren, was sich dort abspielt, erkauft sich die Klatschtante Emma vom Lädchen nebenan die jeweils neuesten - aber nicht unbedingt zutreffenden - Gerüchte mit kleinen Geschenken.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

 

 

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Franz, Bürgermeister                      Werner Fröhner                              
Helene, seine Frau  Iris Jung 
Schorsch, Amtsbote  Klaus März 
Hannelore, Sekretärin  Anja Himmler 
Emma, Ladenbesitzerin und Klatschtante  Inge Wiederhold 
Anton, Vereinsvorsitzender  Horst Himmler 
Ludwiga, vornehme Dame  Ellen Schott 
Heinz-Harald, ihr Gatte  Stefan Kaffenberger 
Gottlieb, Professor  Rudolf Mück 

Rosalinde, Heiratsinteressentin 

Christel Keller 
   
Regie  Ludwig Berz 
Assistenz  Ursula Tichai 
Souffleuse  Isolde Fäth
Technik 

Petro Fleck 

  Rolf Rath 
  Willi Schott
  Michael Wege
Maske Erika und  Sonja Emrich
Kulissen Horst Himmler

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