Die Jungfern vom Bründlhof

Versetzen Sie sich einige Jahrzehnte zurück. Nach Messel soll der Fortschritt kommen: Das elektrische Licht ist im Gespräch. Bürgermeister Ölberger sammelt Unterschriften und kommt auf diese Weise auch zum Bründlhof, der von vier Damen bewirtschaftet wird. Das allein wäre noch nichts Besonderes.

Die vier Damen jedoch sind allesamt äußerst männerfeindlich eingestellt. Hatte doch jede von ihnen vor Jahren ein einschneidendes Erlebnis mit dem anderen Geschlecht. Als Folge dieses Erlebnisses zog man die Konsequenzen und sich als Gleichgesinnte auf den Bründlhof zurück.

Der Zufall will es jedoch, dass die passenden männlichen Gegenstücke auch nach langen Jahren der Enthaltsamkeit das Interesse an den vier Damen nicht verloren haben. Und so machen sich die Vertreter des "starken Geschlechts" unter Führung des listigen Viehdoktors Bader daran, die feindliche weibliche Festung zu stürmen.

Der Leitner-Sepp ist dazu auserkoren, den Lockvogel zu spielen, mit dessen Hilfe das Unternehmen gelingen soll. Damit sich die Tür des Bründlhofes öffnet, haben die Männer heimlich Nanni, die Nichte der Bäuerin, auf ihre Seite gebracht. Nanni wiederum verbindet eine erst kürzlich geknüpfte zarte Bande mit Andi, dem Sohn des Bürgermeisters.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

 

 

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Lena, Bäuerin auf dem Bründelhof    Isolde Fäth
Nanni, ihre Nichte  Irmtraud Vöste 
Fine, Magd auf dem Bründelhof  Iris Jung 
Emmi, Magd auf dem Bründelhof  Christel Keller 
Bertha, Magd auf dem Bründelhof  Inge Wiederhold 
Ölberger, Großbauer und Bürgermeister  Klaus März 
Andi, sein Sohn  Thomas Pfeffer 
Bader, Viehdoktor  Stefan Kaffenberger 
Jockel Wegsteger, Kleinhäusler  Horst Himmler 

Sepp Leitner, Bauer im Ort 

Werner Fröhner 
   
Regie   Ludwig Berz 
Assistenz  Ursula Tichai 
Souffleuse  Anja Himmler 
Technik  Willi Schott 
  Michael Wege 
  Hermann Wettlaufer
Maske Erika und Sonja Emrich
Kulissen Horst Himmler

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